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E 03 / BR 103
ET 403 Lufthansa Airport Express
ICE - Inter City Express
BR V 100 DR
BR V 100 DB
BR 110 / E 10 DB
BR 118 / 228
BR 119 / 219 / 229
BR 171 / 771 Das Ferkeltaxi
BR 120 DR / 220 DB Taigatrommel
BR 182 DB + ÖBB Taurus
BR V 200 DB
BR 240 DB -MaK-Diesellok DE 1024
BR 624 / 634
BR 614
Preußendampf Rennsteig
Werk Dessau
Werk Meiningen

V 100 DB

BR 211 Deutsche Bundesbahn

Für die Zugförderung auf den nicht elektrifizierten Strecken der DB entwickelte die MaK zusammen mit dem BZA München ab dem Jahre 1956 die Diesellokomotive der BR V 100.Das Entwicklungsziel war, eine Leistungsfähige Maschine für den gemischten Nebenbahnbetrieb und für den leichten Dienst vor Reise- und Güterzügen auf Hauptbahnen zu schaffen. Nach einer Vorserie von 36 Lokomotiven aus den Jahren 1961/62 lief dann der eigentliche Serienbau an, an dem sich auch andere Hersteller beteiligten. Insgesamt wurden 364 Maschinen der Reihe V 100.10 mit 1100 PS-Motoren gebaut.


Technische Daten BR 211

Achsfolge  B´B  Fahrmotor  MTU MB 12 V 652 und andere 
Treibrad  950 mm  Leistung   1100 PS 
Länge über Puffer  12100 mm  Hilfsmotor  MWM AKD 412 Z 
Gesamtachsstand  8200 mm  Kraftstoffvorrat  2270 l 
Drehgestellachsstand  2000 mm  Heizbrennstoff  580 l 
Höchstgeschwindigkeit  100 Km/h  Kesselspeisewasser  3000 l 
Anfahrzugkraft  18 / 12,8 Mp  Zugheizungsanlage  dampf 
Dienstlast  62 Mp  Sifa / Indusi  ja / ja 
Reibungslast  62 Mp  Kraftübertragung  hydralisch 
Indienststellung  1958     



BR 211

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BR 212

Für den Einsatz auf steigungsreichen Strecken und auf Hauptbahnen sollte dagegen eine leistungsstärkere Variante geschaffen werden. Mit der V 100.006 stand seit Ende 1959 eine Probelokomotive mit einem 1350 PS-Motor zur Verfügung. Jener Motor von Daimler-Benz hatte 12 Zylinder, er war aus einer 16-Zylinder-Ausführung abgeleitet wurden. Auch die erste Serie von zwanzig Lokomotiven der Baureihe V 100.20 erhielt solche Daimler-Motoren. Einige weitere Maschinen wurden mit MAN-12-Zylinder-Dieselmotoren, die ebenfalls eine Nennleistung von 1350 PS haben. Insgesamt wurden von der BR V 100.20 bis 1965 381 Exemplare gebaut. Zehn dieser Maschinen erhielten eine Ausrüstung für den Steilstreckeneinsatz und die Bezeichnung V 100.23, sie wurden dann als BR 213 geführt.


Technische Daten BR 212

Achsfolge  B´B  Fahrmotor  MTU MD 12 V 538 bzw 493 TZ 
Treibrad  950 mm  Leistung   1350 PS 
Länge über Puffer  12100 mm  Hilfsmotor  MWM AKD 412 Z 
Gesamtachsstand  8200 mm  Kraftstoffvorrat  2270 l 
Drehgestellachsstand  2200 mm  Heizbrennstoff  560 l 
Höchstgeschwindigkeit  100 Km/h  Kesselspeisewasser  3000 l 
Anfahrzugkraft  18 / 14,4 Mp  Zugheizungsanlage  dampf 
Dienstlast  63 Mp  Sifa / Indusi  ja / ja 
Reibungslast  63 Mp  Kraftübertragung  hydralisch 
Indienststellung  1962     



BR 212

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(c) W.Nolte 12.2007